Schneller Überblick / Aufbau

Aktuell wird der Bebauungsplan H 33 von der Gemeinde aufgestellt.
Eigentlich müssen im Planverfahren alle wesentlichen Fragen untersucht und geklärt werden.

Das ist hier nicht passiert.

Es gibt mehrere zentrale Probleme, die ungelöst bleiben:
  1. Die entstehende Verkehrsmenge, v.a. der zusätzliche LKW-Verkehr wurde nicht durchdacht - weder wie viel zu erwarten ist, noch ob die Straßen dazu passen, noch ob der Verkehrslärm für die Anwohner erträglich ist.
    Es sind  zusätzlich 1.500 PKW-Fahrten und 450 LKW-Fahrten pro Tag zu erwarten.
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  2. In Industriegebieten entsteht rund um die Uhr Industrielärm. Dazu sind sie da.
    Die Lärmmenge und die Auswirkungen auf die Umgebung sind weder untersucht, noch bewertet.
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  3. Auch die geplante Feuerwache an der Lindenstraße hat Auswirkungen, durch Einsätze und Übungen.
    Dazu gibt es weder eine konkrete Abschätzung noch eine Bewertung.
    Die Gemeinde hat lediglich darauf verwiesen, dass die Wache in Ascheberg ja auch gepasst hat.

  4. Direkt am Plangebiet steht eine kleine Baumgruppe mit einer sehr prägnanten alten Pappel.
    Mit der Umsetzung des Plans müsste der Baum wohl gefällt werden. Die Klärung wurde von der Gemeinde ausdrücklich verweigert.
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  5. Im Plangebiet leben Fledermäuse, Turmfalken, Schleiereulen und andere geschützte Arten.
    Die Untersuchungen von 2017 und 2019 betreffen nicht das ganze Plangebiet. Sie sind unvollständig, so dass Beeinträchtigungen übersehen worden sein könnten.
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  6. Das Schwatte Pättchen wird überplant und diese 200 jährige* Wegeverbindung teils in ein Gewerbegebiet umgewandelt. Das kann man machen. Ich finde das aber sehr schade. Was meinen Sie?
    (200 Jahre nachgewiesen, Wer eine ältere Karte findet, wird den Pfad vermutlich auch dort finden.)
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